Nachdem ich „Ich, einfach unverbesserlich 2“ NICHT ansehen wollte, konnte ich meine Begleitung dazu überreden, dass wir „Die Werkstürmer“ anschauen. 🙂 Ist ja schließlich auch ein österreichischer Film und das muss man schon unterstützen.

Also fuhr ich mit dem Fahrrad (ich hab das für mich neu entdeckt. 😉 ) ins UCI Annenhof und ließ mich auf die Kinokarte einladen. Gezwungenermaßen… hatte ich ja noch immer kein Geld. Von meinem Geldtascherl nach wie vor keine Spur. 🙁

Also setzten wir uns in den angenehm kühlen Kinosaal, mit sehr wenigen Besuchern – dass sich das überhaupt noch rentiert?! Und wie es Kinos eben so an sich haben, gibt es erst einmal viel Werbung. Aber viel weniger als im Cineplexx und eher mehr nur Filmvorschauen, und da hab ich schon wieder einen Gusto bekommen… ich merk mir die ja so schwer, aber ich würd mir gern „Wir sind die Millers“ ansehen, und „Lone Ranger“ oder „Der Film von dem ich jetzt den dt. Namen vergessen habe“ oder schon noch welche, die auch grad laufen: „Taffe Mädels“ oder „Die Unfassbaren„. 😀 Schon wieder viel zu viel, wer soll denn das bezahlen… wo ich doch grad net flüssig bin. 😉

Aber zurück zum eigentlichen Film: Die Werkstürmer!

Vorerst find ich es ja super, dass ich gewisse Drehorte (er-)kannte. 😀 Die spielen in der Radmer am Fußballplatz. 😉 Vui genial, heißt halt nur anders. 😀

Die Geschichte an sich ist schnell erzählt, etwas vorhersehbar vielleicht, aber ich find es dennoch witzig. Ist der Hintergrund für diese Region doch sehr realistisch und ernst. Also es geht eben um ein  Stahlwerk, dass zugedreht werden soll und die Gewerkschaft auf die Barrikaden steigt. Letzten Endes kommt es dann aber immer anders als man denkt und die Arbeiter nehmen das alles selbst in die Hand, reißen das Ruder herum und leiten dann ihr Werk selbst, weil der Chef sich ohnehin aus dem Staub gemacht hat. Nicht zu vergessen sei natürlich die Romanze, die sich da dazwischen einbaut. 😀 Sowas geht immer gut. 🙂

Anfangs war ich über die derbe Ausdrucksweise erstaunt, ich kann versichern, dass an den Drehorten NICHT so gesprochen wird. Und dann hat es mich noch ein paar Mal geschreckt, weil ich dachte, mir lacht mein Ex von der Leinwand entgegen. 😀 Aber ich hab dennoch herzlich lachen könenn.  Es ist einfach lustig, der Schmäh rennt. 😉

Also schaut ihn euch an! Ich find es ja so lustig, dass jetzt schon beide Wohnorte meiner Omas im Kino waren. 😀

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