Nachdem das Gleisdorfer Wellenbad auch schon in meiner Kindheit DAS Schwimmbad schlechthin war, wagte ich mich wieder einmal hin. Es wurde ja inzwischen komplett erneuert und umgebaut. Soooo lange war ich schon nicht mehr dort – fast schon zum Schämen. Aber ich habe eine gute Ausrede… 🙂
Motorikpark Gamlitz
Kurz vor der slowenischen Grenze entfernt, befindet sich der Motorikpark doch ziemlich südlich. Wir sind ca. eine Stunde hingefahren (IG-L und Baustellen sei Dank). Das Wetter war traumhaft und ziemlich heiß und drückend. Wir waren erst gegen die Mittagszeit unten – weniger vorteilhaft. Und hätten wir uns im Vorfeld besser informiert, wären wir sicher etwas besser ausgerüstet gewesen.
MAX, der Unglücksrabe
von Walter Wippersberg (1992) als Co-Produktion der Verlag Nagel&Kimche AG, Zürich/Frauenfeld und Obelisk Verlag, Innsbruck/Wien.
Unschwer zu erkennen, dass ich meine alten Kinderbücher wieder hervorgekramt habe. 😉
Max ist ein Unglücksrabe. Er wohnt mit seinen Eltern in einem kleinen Haus am Stadtrand. Seine Schwester heißt Susi und seine Katze heißt Hund. Hin und wieder spielt er auch mit Franz, dem Hund vom Nachbarn. Aber Franz ist ein blöder Name für einen Hund, deswegen nennt Max ihn Nachbarhund.
Frau Pepperpot bringt Schwung ins Haus
von Alf Proysen/dt. Senta Kapoun (1957) in Gemeinschaftsproduktion des Obelisk-Verlag, Innsbruck und Verlag St. Gabriel, Mödling-Wien.
Auch dieses Buch ist schon so alt, dass es es gar nicht mehr gibt. Dennoch finde ich die Geschichten für 8-jährige Kinder noch immer spannend. Es ist einmal was anderes, als die üblichen Geschichten, die momentan auf dem Markt sind.
Frau Pepperpot ist eine ganz normale Frau. Nur besitzt sie die merkwürdige Eigenschaft, dass sie von Zeit zu Zeit so klein wie ein Pfefferstreuer wird. Daher auch ihr Name.