Ich steh drauf und ich mag es überhaupt nicht, wenn mir jemand „neue“ gute Serien präsentiert, weil dann muss ich sie ja glatt auch anschauen. 😉 Und dabei hab ich ja noch gar keinen Fernseher. 😀

Diesmal ist handelt es sich um Touch, eine Serie aus den USA von 2012. Mit meinem Hintergrundwissen (auf Grund meines weiteren Studiums) sehe ich die Sachverhalte vielleicht etwas anders. 😉

Es geht um einen Jungen, der nicht spricht, d.h. autistisch-mutistische Züge hat. Sein Vater, verwitwet, steht nun vor der Herausforderung die Art der Kommunikation mit seinem Sohn zu verstehen. Spannend, wenn man dann erfährt, dass sich eigentlich alles um die Fibonacci-Zahlen dreht. Da wird selbst so ein mathematisches Ungenie wie ich, neugierig. 😉

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