Die Tage vergehen, die Zeiten ändern sich und dann ist alles anders.

Welches Lied passt hier wohl dazu? Zu meinem Gemütszustand? „Bleibt alles anders“ von Herbert Grönemeyer? Oder wünsch ich mir mehr „Tage wie diese“ von den Toten Hosen? Oder doch wieder eher „Home is where it hurts“ von Camille?

Musik als Ausdruck von Gefühlen… ein ständiges Auf und Ab, ein Hin und ein Her, vor und zurück. Wer kann das schon so genau sagen?

Die Musik… einzig und allein die Musik!

Ach hätt ich die Muse…

2 Gedanken zu “Alles anders

  1. Bin grad auf einer anderen Welle… ^^
    Und hätt ich grad a bissl mehr Zeit und würd ich grad wissen, wo mir der Kopf steht, dann hätt ich dich schon längst angerufen. Aber… so denk ich immer in der Arbeit dran, da hab ich aber nicht ausreichend Ruh… und dann ist der Tag auch schon wieder um vor lauter arbeiten… Aber ab nächster Woche… 😉 MI bin i jetzt eh immer in Graz, studier wieder brav nebenbei… Vl geht sich da ja mal ein Kaffeetscherl (bzw. Adäquates) aus.

  2. Bei uns regnets gerade.. Im Regen laufen gehen…alles rauslaufen.. das hilft auch manchmal, zumindest für den Moment auf jeden Fall.!

    Und ansonsten würd ich noch Philipp Poisel empfehlen.. wirkt zwar keine Wunder, aber ist oft die richtige Musik von der man begleitet werden kann und wenns nur zur nächsten Stufe ist – die wieder ein Stück weit nach oben führt.

    Bin ab Morgen wieder im Lande.. vielleicht hast ja mal Lust auf nen Tee, meld dich einfach! 😉

    C.

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