Da hab ich also einen Freund… der so gerne einmal pgp-Verschlüsselung ausprobieren möchte. 😉 Nichts ahnend sag ich ihm zu, dass er das gerne einmal mit mir ausprobieren kann. Schließlich sind unsere verschickten e-mails schon so umfangreich, dass ich 2 Stunden zum Antworten brauche (und ja, ich tippe und denke schnell 😉 ).

Nach einer ersten kurzen Recherche kann das wohl nicht so schwer sein. Es gibt zwei Schlüssel (private und public). Passt. 😉 Krieg i scho hin!

Einen Tag später hab ich dann bereits die ersten wirren Zeichen von ihm. *ohoh* Ok… was mach ich jetzt damit? 😀 In der Woche hatte ich nicht mehr mehr Zeit, mich damit auseinander setzen zu können. Somit vertröstete ich ihn auf die darauf folgende. 🙂

Mein Glück, dass da noch ein CS M&G dazwischen war, denn dort kenne ich einen Joker. 😉 Auch ein lieber Freund von mir, der mir sofort (!) Hilfe zusagte und mir dann wirklich ein idiotensicheres mail schickte, wo alles genau beschrieben stand:

hola,

das Prinzip hab ich dir erklärt, mehr Details findest du in [1,2].

Du musst jedenfalls GPGTools [3] installieren…
Auf [4] steht recht schön, wie das geht. Da steht auch gleich, wie das
mit den Schlüsseln funktioniert.

Wenn du das ganze probieren magst, darf ich dir Adele vorstellen:
adele@gnupp.de
schreib ihr eine Mail, und füge deinen Public(!) key wie ich unten im
Mail ein.

installieren, Anleitung lesen, ausprobieren.

;-*
[1] http://de.wikipedia.org/wiki/GNU_Privacy_Guard
[2] http://de.wikipedia.org/wiki/GPGTools
[3] https://gpgtools.org/
[4] http://www.macon.de/blog/2011/12/e-mail-verschlusselung-unter-mac-os-x/

Auch wenn ich nicht alles weiß… ich hab doch in jedem Fachgebiet einen Joker und so liebe Freunde, dass sie mich unterstützen wo es nur geht!!!

Ihr seid die Bestesten!!! <3

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