Wenn man einmal im Kino ist… dann mach ich ja immer gleich mehrere Besuche in kurzer Zeit, weil ich dann einfach immer bemerke, dass es doch noch andere coole Filme gibt. 😉

Außerdem hatte „besagter“ Volleyballer noch etwas gut bei mir. 😉 Ich ließ ihm (zu meiner Vorauswahl) die Wahl und und so setzten wir uns zu „The Theory of Everything“ in den Saal.

Lustiges Detail am Rande: Eine Lehrerkollgin samt Mann, welche nach den Weihnachtsfeiertagen gerade auf der Heimreise waren, hatten genau die Plätze neben uns. 😀

Ich schaffte es den ganzen Film über, nicht zu weinen. 🙂 Aber… es erging nicht allen so. 😛

Prinzipiell ist es die Verfilmung von Stephen Hawkings Leben, von seiner Zeit in Oxford bis zur Verleihung der Order of the Companions of Honour (den Ritterschlag hat er ja abgelehnt 😉 ). Allerdings eher aus der Sicht von seiner ersten Ehefrau Jane (s. ihre Memoiren „Travelling to Infinity„).

Wie stimmig die Verfilumg mit dem tatsächlichen Leben ist, hat auch schon jemand recherchiert. Demnach brauche ich hier nichts mehr hinzuzufügen. Außer… der Film ist sehenswert. 🙂

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