Nachdem meine Mama so viel zu tun hatte, habe ich mich angeboten für sie den alljährlichen Holundersaft zu machen.

Natürlich musste ich die schönsten und größten Holunderblüten haben. Und so war ich angewiesen auf die Hilfe eines großen und starken Mannes (jaja, die süßesten Früchte kriegen nur die großen Menschen…). Unter Einsatz seines Lebens  holte er mir wirklich die besten Blüten vom Strauch.

Also an die Arbeit: Sorgfältig die Blüten nach Ungeziefer absuchen, zerkleinern und mit Zucker, Zitronensäure, Wasser, Zitrone, Liebe und Geduld in einen Kübel geben und zudecken. Dann kann man nur mehr warten und hin und wieder umrühren, damit der Zucker schön gelöst bleibt. Picksüßes Trankerl!

Heute konnte ich die Flaschen endlich abfüllen (nachdem sie sorgfältig gewaschen und erhitzt wurden). Und wehe, der schmeckt jetzt nicht so gut wie der von der Mama! 😀

Kostenproben gibts vor Ort! 😉

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