What a town

Spät aber doch kamen wir dann in Gruissan an. Zum Glück waren die Gastgeber sehr flexibel. Sicherheitshalber haben sie uns noch mitgeteilt, dass es vielleicht leichter ist, das Auto unten beim Meer stehen zu lassen und zu Fuß hinzugehen, da die Gassen sehr eng sind.

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Vom Winde verweht & fest_gefahren :D

Wir hatten so ein Glück mit den Nachbarn (somit haben wir nicht für den Strom bezahlt, sondern für die Nachbarn 😉 ). Die einen haben uns den Hammer geborgt (Deutsche) und die anderen (Franzosen) haben gleich gefragt, ob die Kinder nicht mitspielen wollen. Dabei haben sie noch fest Kekse mitgeschnorrt. 😀 Da sind wir mit unserem Obst & Gemüse abgestunken. 😉 Zumindest vorerst. 😀 Noch etwas, was ich nicht ganz verstehe (ist mir schon beim vorigen Campingplatz aufgefallen), warum beim Campen soooooooooo viel genascht wird. Ist das nicht kontraproduktiv?

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