Alles beim Alten

Nachdem ich ja „gejammert“ hab, dass sich grad so vieles in meinem Leben geändert hat, muss ich jetzt schon auch – der Fairness halber – sagen, dass das so nicht ganz stimmt. Einiges ist doch gleich geblieben. Und da muss ich ein ganz großes DANKE aussprechen!

Denn meinem lieben Team in der Arbeit kann ich einfach nur

D A N K E

sagen! Wobei… wenn man es genau nimmt, dann hat sich auch hier etwas verändert. Diese liebevolle Aufnahme, dieses Um-mich-kümmern, dieses Einfach-für-mich-da-sein, das war letztes Jahr noch nicht ganz so. Da gab es auch noch nicht diesen Anlasspunkt. 😀 Ok, ab Lignano hat es glaub ich angefangen sich zu ändern. 😉

Ich bin froh, dass ich dort arbeiten darf, wo man herzlich aufgenommen wird. Wo jeder und jede eine Chance bekommt seine besten Seiten zu erkunden und auszuleben, wo man einfach auch mal privat Unterstützung bekommt, wo man Blödsinn machen kann, wo man zusammenhält, wo man für einander da ist. Wo man um Hilfe bitten kann und sie auch bekommt. Wo es einfach rennt, auch wenns mal unrund ist.

Thanks for being!

Es würde glatt was fehlen und abgehen in meinem Leben, wenn ich euch nicht hätte. Und auch wenn jetzt einige nicht mehr da sind vom letzten Jahr, ihr fehlt doch. 😀 Diese direkte und sarkastisch-angehauchte Art, dieser Humor… Oh ja… ich würd schon sagen, das ist (fast) einzigartig! Ihr seid und bleibt einfach die Besten! Einer wie der andere!

Danke.

Alles anders

Die Tage vergehen, die Zeiten ändern sich und dann ist alles anders.

Welches Lied passt hier wohl dazu? Zu meinem Gemütszustand? „Bleibt alles anders“ von Herbert Grönemeyer? Oder wünsch ich mir mehr „Tage wie diese“ von den Toten Hosen? Oder doch wieder eher „Home is where it hurts“ von Camille?

Musik als Ausdruck von Gefühlen… ein ständiges Auf und Ab, ein Hin und ein Her, vor und zurück. Wer kann das schon so genau sagen?

Die Musik… einzig und allein die Musik!

Ach hätt ich die Muse…