Dieses Mal mussten wir uns schon fast sputen, wenn wir den Bus um 10:00 in die Stadt erreichen wollten. 😉

Das Frühstück fiel daher eher knapp aus, schnell ausgecheckt und auch schon zum Bus geeilt. 😀

Dieses Mal marschierten wir mit den schweren Rucksäcken direkt vom Hősök tere zum Keleti pályaudvar, verstauten diese in den Schließfächern (600 HUF für ein großes) und schlenderten direkt zur Erzsébet híd. Der Wind blies so heftig, dass ich mich im Windschatten meines Begleiters versteckte. Was mir auch deshalb sehr recht war, weil mich dadurch die Graupel nicht mehr im Gesicht trafen. *hihihi*

Wir latschten (trotz meiner Blasen an den Füßen) die Stufen zur Szabadság-szobor hinauf und genossen oben die herrlichen Sonnenstrahlen. Die Aussicht ist beeindruckend! Zurück wählten wir die Szabadság híd. Es war verblüffend! Oben war es fast windstill und fast schon heiß. Kaum waren wir auf der Brücke verwehte mich der Sturm fast und es war so eisig kalt… *brrrrrr* Zum Glück machten wir einen Abstecher in die Vásárcsarnok, wo es zumindest viel zu sehen gab und kein Wind wehte. 😀 Aber da es dann doch auch noch regnerisch wurde, suchten wir noch etwas zum Mittagessen und eilten dann zurück zum Bahnhof. 😀

Im Eilzugstempo holten wir die Rucksäcke heraus und stiegen in den Zug. Der war ziemlich voll. *seufz* Aber neben einem älteren Paar hatten wir sogar noch Platz an einem Tisch. 😉 Weil diese deutsch sprachen und zu viel von unserem Getratsche verstanden hätten, fing ich kurzerhand an, Brieferl zu schreiben. *hihihi*

Scho klass, wenn man wen mithat, der gleich schräg drauf is und voll mittut. 🙂

Fotos (zumindest von meinem Travel-Buddy) folgen, sobald ich dann gut zu Hause bin. 😉

Use-it-Map konnte ich keine ausfindig machen… aber ich denke wir schafften es auch ohne, ein paar nette Sehenswürdigkeiten unterzubringen. Jetzt bin ich müde und eigentlich voll fertig. Die Füße tun mir weh und ich bin froh, wenn ich meine Blasen entlasten kann. 😀

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