Das eigentlich für Montag ausgemachte Treffen musste leider vorverlegt werden, weil sich da irgendwer extra freigenommen hatte. 😉

Ein Glück, dass ich abends noch nichts vorhatte und das Wetter so schön war, dass ich mit dem Rad ins Schubertkino tuckern konnte. 🙂 Die Auswahl war schnell getroffen, meine Begleitung (oder war diesmal ich die Begleitung? 😀 ) meinte, dass die Tochter einer Arbeitskollegin in High Performance mitspielt. Jo passt… keine Ahnung von dem Film… aber wenn schon eine Grazerin mitspielt. 🙂 Und die österreichische Filmindustrie muss ja bitte wohl auch gehörig gefördert werden!

Pünktlich kam ich an, sofort kauften wir die Karten und gönnten uns ein „Irgendwas“ mit einem großen Glas Leitungswasser. 😀 Der Kellner war so witzig. Ich mag das Schubertkino samt Cafe ohnehin gern. Wenn man draußen sitzt, dann kann man so herrlich alles beobachten. 😉

Kurz vor Filmbeginn suchten wir unsere Plätze auf, ich war überrascht, dass so viele Leute im Kino waren. 😉 Bin ich gar nicht gewohnt – aber gut, es war Samstag Abend…

Der Film, welcher für mich überraschend hoch bewertet ist auf IMDb, ist ja schon alleine deswegen gut, weil er aus Österreich ist. 😉 Ich habe zwischendurch herzhaft lachen müssen, weil es doch so richtig klischeehaft ist.

Es geht eben um ein Brüderpaar, der eine mords erfolgreich, der andere ein Schauspieler und eher mittellos. Der erfolgreiche setzt den Schauspieler auf eine seiner Mitarbeiterinnen an, getarnt als „ich möcht bei der vl landen“. 😀 Letzten Endes stellt es sich aber ganz anders heraus, weil sich besagte Mitarbeiterin an das „Spitzel“ ranmacht.

Der Schluss ist für meinen Geschmack abrupt. Ich hätte mir noch eine Auflösung oder erklärende Worte oder eine Einsicht erwartet. Aber er war dann einfach so – aus.

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