Eigentlich wollte ich ja schon am Freitag ins Kino gehen… aber ich hab ja frei. 😛 Ich kann gehen wann ich will. 😉

Also gönnte ich mir nach dem Schöckl einen ruhigen Abend und pilgerte noch ins Kino zu „Vaterfreuden„. 🙂

Ich kann Matthias Schweighöfer einfach nicht widerstehen. 😉

Der Film ist genau so witzig wie absurd. 😀 Felix ist von seiner letzten Beziehung schwer traumatisiert und verkürzt sich die Nächte mit One-Night-Stands. So lernt er auch Rodeo-Sex kennen. Doch eines Nachts beginnt die Spielerei mit Honig… einziges Problem: Das Frettchen seines Bruders – überraschend bei ihm eingezogen ist – liebt Honig. Und wenn es sich erst einmal verbissen hat, dann lässt das Frettchen einfach nicht mehr los. So kommt es, wie es kommen musste, das Frettchen kann dem Honig nicht widerstehen und verbeißt sich ordentlich an den Genitalien, wodurch Felix sterilisiert wird. Er kann aber nicht damit leben, dass er nun keine Kinder mehr zeugen kann und will herausfinden, ob sein Sperma bereits verwendet wurde. Denn, der Zufall wollte es so, dass er erst kurz vor dem Unfall einen kleinen Zuverdienst als Samenspender erhalten hat.

Es stellt sich heraus, dass eine Moderatorin die Empfängerin seiner Spende war. Nun unternimmt er alles, um „seinem“ Kind näher zu kommen. Dabei passieren einige Missgeschicke und nicht alles läuft so reibungslos ab, wie erwünscht. Schließlich will die Moderatorin ihren langjährigen Freund heiraten. Doch es stellt sich heraus, dass der ohnehin schon seit einem Jahr etwas mit seiner Assistentin am Laufen hat.

Und so ist es eigentlich schon von Anfang an vorhersehbar, dass sich die beiden doch noch näher kommen 😉

Für meinen Geschmack war der Film super: Einges zum Lachen, ein paar sentimentale Momente und die Liebe… *schmacht* 😀

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